Feuerbestattung

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Diese Bestattungsform wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts auch im Christentum mehr und mehr akzeptiert. Der Verstorbene wird in einem Krematorium eingeäschert (auch “verascht”), die Aschereste später in einer Urne beigesetzt. Dabei ist zu beachten, dass die Asche selbst in einer Aschekapsel untergebracht ist, welche wiederum in der Urne ist – das heißt, die Urne ist mehr eine “Außenschale”.

Asche von Menschenknochen stellen sich die meisten völlig falsch vor: Sie wiegt durchschnittlich 3 Kilogramm und ist nicht etwa pulvrig wie Holz- oder Papierasche, sondern grob wie Muschelsand. Das Bild von der Asche, die vom Wind durch die Lüfte getragen wird, ist also jenseits der Realität.

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