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	<title>Kommentare zu: Machen Sie mit: Rosenkranz-Schreibwettbewerb</title>
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	<description>Information und Austausch zum Thema Bestattungen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Oct 2011 11:31:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Greta Zicari</title>
		<link>http://rosenkranz-portal.de/austausch/machen-sie-mit-rosenkranz-schreibwettbewerb/comment-page-1#comment-77</link>
		<dc:creator>Greta Zicari</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>Bild 4: Das Bild mit der Pusteblume.

Nichts war von ihr geblieben.
Es war, wie als hätte ein eisiger Wind sie hinfortgetragen, so plötzlich kam ihr Abschied. Auf dem Feld sah ich eine Pusteblume, die der Wind entblättert hatte. Beraubt aller Pracht und Schönheit. Wie ich. Nackt sah die Pflanze aus...und nackt fühlte ich mich ohne sie.
Die Blume wird den Verlust nicht überstehen, um langsam zu sterben. Doch was geschieht mit mir? Werde auch ich im einsamen Wind der Kälte sterben? Ich würde gerne hoffen, doch die Trauer zerreißt mich innerlich, wie der Wind die Natur zerriss. 
An Stelle der toten Blume wird eine Neue wachsen.
Doch mein Herz wird nie mehr blühen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bild 4: Das Bild mit der Pusteblume.</p>
<p>Nichts war von ihr geblieben.<br />
Es war, wie als hätte ein eisiger Wind sie hinfortgetragen, so plötzlich kam ihr Abschied. Auf dem Feld sah ich eine Pusteblume, die der Wind entblättert hatte. Beraubt aller Pracht und Schönheit. Wie ich. Nackt sah die Pflanze aus&#8230;und nackt fühlte ich mich ohne sie.<br />
Die Blume wird den Verlust nicht überstehen, um langsam zu sterben. Doch was geschieht mit mir? Werde auch ich im einsamen Wind der Kälte sterben? Ich würde gerne hoffen, doch die Trauer zerreißt mich innerlich, wie der Wind die Natur zerriss.<br />
An Stelle der toten Blume wird eine Neue wachsen.<br />
Doch mein Herz wird nie mehr blühen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah Dalka</title>
		<link>http://rosenkranz-portal.de/austausch/machen-sie-mit-rosenkranz-schreibwettbewerb/comment-page-1#comment-60</link>
		<dc:creator>Sarah Dalka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:55:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Moritz: Danke schön. Freut mich dass Dir mein Gedicht gefällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Moritz: Danke schön. Freut mich dass Dir mein Gedicht gefällt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Schneider</title>
		<link>http://rosenkranz-portal.de/austausch/machen-sie-mit-rosenkranz-schreibwettbewerb/comment-page-1#comment-56</link>
		<dc:creator>Roland Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:10:43 +0000</pubDate>
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		<description>BILD:  WOLKEN UND LICHT
 
Erdverbundene Gesänge
Schwüle Abendluft
Wiesenblumen,- betörender Duft
Nichts zieht den Abend in die Länge

Wolken am Firmament – sehr dunkel
Sie kommen näher
Als wären sie Späher
Und ich höre dumpfes Munkeln

Lagerfeuer angefacht
Gesänge erdverbunden
Lang ist’s nicht mehr bis zur Nacht
Minuten nur noch,- keine Stunden

Laute Trommeln, mit dumpfem Ton
Und die dunklen Wolken kommen schon
Lauter die Gesänge werden
Als käme bereits das Ende auf Erden

Dicke Tropfen zerplatzen im Staub
Werden der heißen Flammen schneller Raub
Und vom Lagerfeuer steigt auf schwerer Rauch
Und meine Seele verdunkelt sich auch

Und tiefer und lauter die Trommelschläge
Als gälte es der Welt zu sagen
Die Zeit naht, mach’ Dich bereit
Wohin geht die Reise nur,- und wie weit ?

Und zuckend wehren die Flammen dem Regen
Leiser Gesang und Trommeln werden
Bist bereit Dich hinzulegen

Und plötzlich,- öffnet der Himmel sich,- ein heller Lichtstrahl
Durchbricht die Nacht
Und Deine Seele lacht 
Weil sie weiß, das Ende der Qual
Ist erreicht,- und gleitet am Strahl hinauf in das Licht

=        =        =

Nicht gefangen mehr in Körperlichkeit
Hat meine Seele völlig neue Sicht
- Seelenfreiheit -

Kein Körper der beschwert
Fliegt wie eine Feder im Wind
Sie dahin, lacht wie ein Kind
Völlig unversehrt

Ohne des Lebens Wunden
Hat meine Seele die Freiheit gefunden
Die sie braucht zur Ewigkeit
Und,- ganz ohne Neid:

Sitzend noch in meinem Körper, dem schweren
WEISS ICH,- muß nichts erklären:
Meine Seele findet am Lichtstrahl den Weg
Und meine Worte finden den Steg


 Und ich sehe sie federleicht fliegen im Wind
Höre helles Lachen,wie von einem Kind

Es blitzt plötzlich, als ob sie noch einmal winkt
Während mein Körper müde auf den Boden sinkt

Wissend dass meine Seele in dem hellen Licht überlebt
Und zwischen Wolken, Licht und Wasser schwebt
Bereit ein neues Leben zu beseelen
JETZT hab’ ich Frieden, und der darf nicht fehlen

Wenn meine Seele die Freiheit findet
Und nichts mehr sie an den Körper bindet

Und mein Gefühl überlebt in meiner Seele
Bereit für neue Körperlichkeit
Schwebend im Licht, über den Wassern, die ewige Freiheit ich wähle
Seeelenfreiheit in die Unendlichkeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BILD:  WOLKEN UND LICHT</p>
<p>Erdverbundene Gesänge<br />
Schwüle Abendluft<br />
Wiesenblumen,- betörender Duft<br />
Nichts zieht den Abend in die Länge</p>
<p>Wolken am Firmament – sehr dunkel<br />
Sie kommen näher<br />
Als wären sie Späher<br />
Und ich höre dumpfes Munkeln</p>
<p>Lagerfeuer angefacht<br />
Gesänge erdverbunden<br />
Lang ist’s nicht mehr bis zur Nacht<br />
Minuten nur noch,- keine Stunden</p>
<p>Laute Trommeln, mit dumpfem Ton<br />
Und die dunklen Wolken kommen schon<br />
Lauter die Gesänge werden<br />
Als käme bereits das Ende auf Erden</p>
<p>Dicke Tropfen zerplatzen im Staub<br />
Werden der heißen Flammen schneller Raub<br />
Und vom Lagerfeuer steigt auf schwerer Rauch<br />
Und meine Seele verdunkelt sich auch</p>
<p>Und tiefer und lauter die Trommelschläge<br />
Als gälte es der Welt zu sagen<br />
Die Zeit naht, mach’ Dich bereit<br />
Wohin geht die Reise nur,- und wie weit ?</p>
<p>Und zuckend wehren die Flammen dem Regen<br />
Leiser Gesang und Trommeln werden<br />
Bist bereit Dich hinzulegen</p>
<p>Und plötzlich,- öffnet der Himmel sich,- ein heller Lichtstrahl<br />
Durchbricht die Nacht<br />
Und Deine Seele lacht<br />
Weil sie weiß, das Ende der Qual<br />
Ist erreicht,- und gleitet am Strahl hinauf in das Licht</p>
<p>=        =        =</p>
<p>Nicht gefangen mehr in Körperlichkeit<br />
Hat meine Seele völlig neue Sicht<br />
- Seelenfreiheit -</p>
<p>Kein Körper der beschwert<br />
Fliegt wie eine Feder im Wind<br />
Sie dahin, lacht wie ein Kind<br />
Völlig unversehrt</p>
<p>Ohne des Lebens Wunden<br />
Hat meine Seele die Freiheit gefunden<br />
Die sie braucht zur Ewigkeit<br />
Und,- ganz ohne Neid:</p>
<p>Sitzend noch in meinem Körper, dem schweren<br />
WEISS ICH,- muß nichts erklären:<br />
Meine Seele findet am Lichtstrahl den Weg<br />
Und meine Worte finden den Steg</p>
<p> Und ich sehe sie federleicht fliegen im Wind<br />
Höre helles Lachen,wie von einem Kind</p>
<p>Es blitzt plötzlich, als ob sie noch einmal winkt<br />
Während mein Körper müde auf den Boden sinkt</p>
<p>Wissend dass meine Seele in dem hellen Licht überlebt<br />
Und zwischen Wolken, Licht und Wasser schwebt<br />
Bereit ein neues Leben zu beseelen<br />
JETZT hab’ ich Frieden, und der darf nicht fehlen</p>
<p>Wenn meine Seele die Freiheit findet<br />
Und nichts mehr sie an den Körper bindet</p>
<p>Und mein Gefühl überlebt in meiner Seele<br />
Bereit für neue Körperlichkeit<br />
Schwebend im Licht, über den Wassern, die ewige Freiheit ich wähle<br />
Seeelenfreiheit in die Unendlichkeit</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sockenblog</title>
		<link>http://rosenkranz-portal.de/austausch/machen-sie-mit-rosenkranz-schreibwettbewerb/comment-page-1#comment-55</link>
		<dc:creator>Sockenblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:39:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] war mein Beitrag für den Rosenkranz-Schreibwettbewerb, auf den mich Jan freundlicherweise hingewiesen hat. &#124; Foto: rosenkranz-portal [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] war mein Beitrag für den Rosenkranz-Schreibwettbewerb, auf den mich Jan freundlicherweise hingewiesen hat. | Foto: rosenkranz-portal [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://rosenkranz-portal.de/austausch/machen-sie-mit-rosenkranz-schreibwettbewerb/comment-page-1#comment-53</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:03:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Sarah: Erinnert mich an Der Tod und das Mädchen, nur dass die Beweggründe da glaube ich andere sind. Aber dieses nicht sterben wollen - nicht wegen sich selbst, sondern wegen den anderen - gefällt mir an dieser Stelle deutlich besser. Schöner Text :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sarah: Erinnert mich an Der Tod und das Mädchen, nur dass die Beweggründe da glaube ich andere sind. Aber dieses nicht sterben wollen &#8211; nicht wegen sich selbst, sondern wegen den anderen &#8211; gefällt mir an dieser Stelle deutlich besser. Schöner Text :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah Dalka</title>
		<link>http://rosenkranz-portal.de/austausch/machen-sie-mit-rosenkranz-schreibwettbewerb/comment-page-1#comment-52</link>
		<dc:creator>Sarah Dalka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 18:23:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte bei meinem Gedicht sofort das Bild &quot;Waldbestattung&quot; vor meinen Augen:

Es ist Zeit zu gehen, ich höre ihn schon rufen.
Schon lange ruft er und versucht mich auf seine Seite zu ziehen.
Eine ganze Weile konnte ich ihn ignorieren.
Ich war noch nicht bereit.
Ihr wart noch nicht bereit.
Er sagt bei ihm ist es schön. 
Es gibt keine Trauer, keinen Schmerz.
Keine Angst, keine Not.
Für mich jedenfalls, sagt er.
Doch was ist mit denen die ich hier zurücklasse?
Werdet ihr traurig sein?
Werdet ihr leiden?
Ihr weint.
Ihr umarmt Euch.
Ich drehe mich um und merke dass ich längst gegangen bin.
Ihr wisst dass es mir jetzt gut geht.
Ich habe keine Schmerzen mehr.
Alles ist gut.
Ich werde immer bei Euch sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte bei meinem Gedicht sofort das Bild &#8220;Waldbestattung&#8221; vor meinen Augen:</p>
<p>Es ist Zeit zu gehen, ich höre ihn schon rufen.<br />
Schon lange ruft er und versucht mich auf seine Seite zu ziehen.<br />
Eine ganze Weile konnte ich ihn ignorieren.<br />
Ich war noch nicht bereit.<br />
Ihr wart noch nicht bereit.<br />
Er sagt bei ihm ist es schön.<br />
Es gibt keine Trauer, keinen Schmerz.<br />
Keine Angst, keine Not.<br />
Für mich jedenfalls, sagt er.<br />
Doch was ist mit denen die ich hier zurücklasse?<br />
Werdet ihr traurig sein?<br />
Werdet ihr leiden?<br />
Ihr weint.<br />
Ihr umarmt Euch.<br />
Ich drehe mich um und merke dass ich längst gegangen bin.<br />
Ihr wisst dass es mir jetzt gut geht.<br />
Ich habe keine Schmerzen mehr.<br />
Alles ist gut.<br />
Ich werde immer bei Euch sein.</p>
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